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Tag 1008 - Wenn Kleinigkeiten plötzlich riesig wirken ...

... Tag 1008. Ja, richtig gelesen – eintausendacht Tage seit Beginn unserer Sanierung. Was nach einer halben Ewigkeit klingt, fühlt sich in diesem Moment wie ein Triumph an.
Tag 1008 - Wenn Kleinigkeiten plötzlich riesig wirken ...

Was für eine Woche auf unserer Baustelle! Es ist erstaunlich, wie sehr Kleinigkeiten wie Fensterbänke und Lehm an der Decke den Charakter eines Raumes verändern können. Plötzlich fühlt sich alles viel wohnlicher an – fast so, als würde das Haus aufatmen.

Die Zimmerleute haben den ersten wichtigen Schritt für den Bodenausgleich gemacht – ein echter Meilenstein auf unserem Weg! Besonders gespannt sind wir auf die Stufen im Schlafzimmer: Sie werden dem Raum später einen einzigartigen Charme verleihen und ihm das gewisse Etwas geben.

Bei ihrem nächsten Besuch wird es richtig spannend: Dann können die Zimmerleute endlich die Dielen verlegen und zusätzlich den Steg zwischen den beiden Dachgeschoss-Zimmern bauen. Diese Verbindung wird nicht nur praktisch sein, sondern auch ein tolles Detail, das dem oberen Geschoss einen ganz eigenen Charakter gibt.

Nächste Woche geht es weiter mit der Schüttung. Wenn das geschafft ist, kommt der Feinputz an die Decken – und danach können endlich die Lehmbauer den Feinputz auf die Wände auftragen. Dann sind wir tatsächlich an dem Punkt, an dem wir uns über die Einrichtung Gedanken machen können.

Und nicht nur drinnen geht es voran – auch draußen gibt es Grund zur Freude: Unser Stellplatz ist gepflastert! Nach so vielen Monaten voller Provisorien, matschiger Wege und fehlender Parkmöglichkeiten ist das ein unglaubliches Gefühl. Endlich können wir unser Auto bequem direkt am Haus abstellen.

Ein Ende der Sanierungsarbeiten ist in Sicht. Der Gedanke daran fühlt sich einfach unglaublich gut an!